Montag, 16. februar 2009
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"Soll Ernährungswissen von Personen bzw. in der Bevölkerung eingeschätzt oder gar verglichen werden, so muss
es „messbar“ gemacht werden. Wichtig für die Vergleichbarkeit ist dabei, dass validierte Instrumente zur Beurteilung des Ernährungswissens zum Einsatz
kommen."
Die Ernährungsumschau stellt einen Ansatz vor, der auf dem Konzept zur Messung des Intelligenz-Quotienten beruht.
Im Auftrag von Weight Watchers wurde ein Test über Ernährungswissen entwickelt. Insgesamt 40 Fragen wurden im vergangenen September online gestellt. Bis Anfang des Jahres beteiligten sich mehr als 100.000 Internetnutzer.
Über Auswertung und Ergebnisse berichtet WELT ONLINE:
Das Ernährungswissen steigt mit dem Bildungsgrad, 35- bis 54-Jährige kennen sich am besten aus, und Frauen wissen mehr als Männer. Es gibt ein deutliches Ost-West-Gefälle, und München ist die
ernährungsschlauste Stadt.
Na sowas - da sind ja genau die Gruppen, die Frau é. (Ihr wisst ja, ich bin ein Test-Junkie
) mit 162 Punkten
unterstützt hat...
Auch mal testen? Über den Link oben... Würde mich schon interessieren, ob die "pimp yourself"-Leser besser sind als die Münchner.
von équilibriste
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veröffentlicht in: Lebensstil, Ernährung, Prävention
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