
Anis
... für Weihnachtsbrot, Gewürzkuchen, Springerle besonders beliebt. Anis schmeckt süßlich und leicht nach
Lakritz.
Gewürznelken
...sind in Früchtebrot, Lebkuchen oder für gespickte Früchte ein Muss. Da gemahlene Nelken schnell ihr Aroma verlieren, sollte man sie nur in kleinen Mengen kaufen.
Ingwer
...ist in Honig- und Apfelkuchen, Makronen, Lebkuchen, Biskuits und kandiertem Konfekt immer wieder köstlich. Am intensivsten schmeckt die frisch geriebene Wurzel, Ingwerpulver verliert seine
Würze rasch.
Kardamom
...verleiht Lebkuchen, Stollen, Spekulatius und Glühwein eine besondere Note. Für die Weihnachtsbäckerei werden nur die Samen genutzt. Dafür die Kapseln öffnen, Samen
herauslösen und mit einem Mörser oder Messer zerdrücken.
Muskat
…wird in Lebkuchen, Christstollen und Pfeffernüssen gerne verwendet. Ganze Nüsse halten sich mehrere Jahre und werden auf der Muskatreibe frisch gerieben.
Geriebene Muskatnuss rasch verbrauchen, auch sie verliert ihre Würze schnell.
Piment
...hat sich in Weihnachtsgebäck und Lebkuchen beliebt gemacht. Er schmeckt nach einer Mischung aus Nelken, Muskat und Zimt und entfaltet sein Aroma vor allem in
Schokolade.
Vanille
...ist ein Gewürz für fast jedes Gebäck und viele Kuchen. Verwendet wird das Mark der Schote, das mit einem Messer herausgekratzt wird.
Zimt
...schenkt Lebkuchen, Früchtebrot, Bratäpfeln und natürlich Zimtsternen sein unvergleichliches Aroma. Wer einen Mörser besitzt, kauft ganze Stangen und zerstößt
sie frisch.
... wenn das Backtriebmittel dann noch nach was schmeckt...