Donnerstag, 23. oktober 2008 4 23 /10 /2008 07:15

Gleich vorweg - ich habe beschlossen, nicht zu übersetzen, weil das, was dabei rauskommt ziemlich schräg bis schrecklich klingt... Sollte aber auch so kein Problem sein...;-)

"Deep, complex backbends are visually dazzling. And you've probably read about their therapeutic benefits

They're energizing, they can help alleviate depression and back pain, they can even straighten out that unflattering slouch you may have developed from hours in front of a computer."

Na schön! Wenn mich sowas am Sonntag Morgen (Woraus man schließen kann, ich sitze am Sonntag Morgen vor meinem Computer...) erreicht, "muss" ich anfangen, rumzuprobieren. Also los...

Stop (und obigen Artikel fertiglesen) - da steht ja auch, dass einen diese Aussichten oder Versprechen dazu verleiten können, zu viel zu wollen, sich zu verausgaben. Was dann eine gegenteilige Wirkung erzeugt und womöglich zu Verletzungen führt :-( 
Ok, vom Einfachen zum Schwierigen, Komplexen (das gilt ja nicht nur für Yoga-Übungen...): Für den Anfang kann die
Light-Variante der "Kobra" schon ausreichend sein. Es geht nicht um Intensität oder darum sich so weit wie möglich zu verbiegen, sondern um Ausgeglichenheit und Balance:

"
Accepting the truth of our selves, our hearts, our muscles, our level of energy in any given moment is the height of compassion, and practiced this way, yoga becomes an exercise in equanimity."

Gut - mal sehen, bzw. "meine" passende Rückbeuge
aussuchen.

"Can you practice Wheel with straight arms and Headstand without strain? Then, you're ready."

Schon irgenwie eine verlockende Vorstellung ("you can easily be seduced..."),
da hinzukommen. Die Step by step Erklärung funktioniert aber wiklich gut :-)

Backbend

So - erster Versuch, es gibt schon noch was zu tun (Hände, Beine...) aber für diesmal hat's gepasst...

 

Bleibt noch:
Nicht nachmachen (höchstens mit den entsprechenden Voraussetzungen...),
schon gar nicht allein!

Und auch wer was von den "moderaten" Sachen ausprobieren will, sollte vorher klären, was für ihn geeignet ist:
(die
Contraindications sind zwar hilfreich, ersetzen aber nicht den Arzt, Physiotherapeuten oder einen guten Yogalehrer...)


von équilibriste - veröffentlicht in: Yoga - Community: Balance
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