Dienstag, 16. september 2008
Vor dem 19. Jahrhundert war Honig das einzige Mittel zum Süßen von Speisen. Nachdem das Verfahren für die Herstellung von Zucker entwickelt wurde, verlor Honig an
Bedeutung. Heutzutage wird Honig meist als Brotaufstrich oder aufgrund seines Geschmacks als Süßungsmittel eingesetzt. Die Annahme, dass Honig aufgrund der enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und
Enzyme gesünder sei als Zucker, ist falsch, denn die Mengen sind so gering, dass diese keinen Beitrag zur Deckung des Nährstoffbedarfs liefern. [lesen...]
Quelle: Ernährungs-Umschau (15.09.2008)
von équilibriste
veröffentlicht in:
Ernährung
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