Mittwoch, 27. august 2008

Kinder lernen spielerisch. Warum sollte das beim Essen nicht so sein? Es macht also wenig Sinn, ihnen den Spaß am Essen durch zuviel Einschränkung und Spielverbot zu verderben. Wer von uns isst nicht mal gerne mit den Fingern, dippt Gemüse, tunkt Gebäck in Milch (-kaffee)? Und sicher haben die meisten auch schon Nudeln flutschen lassen, Maccaroni als Soßenstrohhalm benutzt oder Vulkankrater aus Kartoffelpüree (wie auch immer man das Reform sei Dank jetzt schreibt) gemacht.

Erst, wenn ein ein offensichtlich sattes Kind das Essen durch sein Spiel wirklich ungenießbar macht, hört der Spass auf. So richtig ätzend finde ich in dem Zusammenhang die Essensschlachten, die man zuweilen in amerikanischen High-School-Filmchen zu sehen bekommt. Mag ja sein, dass das Kantinenessen dort nicht der Hit ist..., aber wenn da Halbwüchsige alles, was ihnen an Essbarem in die Finger kommt, durch die Gegend schmeissen, muss ich um-/ausschalten.

Und eben finde ich im neuen Englisch-Sprachmagazin von meinem Sohn ein Teil, das genau diese Essensschlachten noch viiieeel witziger macht:

ZING! Der ideale Löffel für Essensschlachten - mit einer Feder im Griff... Für die, die den Wert einer überlegenen Waffe zu schätzten wissen (oder so).

Das Bild dazu könnt ihr euch unter dem Link anschauen - Hier zeig ich sowas nicht her...

von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Balance
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