"London (AFP) -Die Pille kann Frauen einer Studie zufolge zur falschen
Partnerwahl verleiten. Grund sei eine durch das Verhütungsmittel hervorgerufene Störung des Geruchsempfindens, berichten Forscher
der Universität Newcastle. Frauen wählen demnach ihre Partner nach dem Körpergeruch aus und tendieren normalerweise zu Männern, die sich genetisch von ihnen unterschieden. Die Natur erreiche damit,
dass die genetische Vielfalt gestärkt werde. Die Pille beeinträchtige diesen Mechanismus jedoch und bringe Frauen dazu, Partner mit ähnlichen Erbanlagen zu bevorzugen."
Thomassieht
darin einige Probleme, weil Frau sich dann ja den "falschen" Partner aussucht und das viel zu spät, nämlich wenn sie wegen Kinderwunsch die Pille absetzt, merkt...
Hm..., da frage ich mich doch, wann es überhaupt Sinn macht zur Pille als Verhütungsmittel zu greifen. Ich meine jetzt nicht die Fälle, wenn Frau einfach ein regelmäßigen Zyklus haben oder
zwecks Urlaub, Wettkampf o.ä., "schieben" will.
Solange Frau auf Partnersuche ist, sollten wohl sowieso Kondome (die noch mit anderen hormonfreien Methoden kombiniert werden können) verwendet werden - wieso sollte sie sich da dann mit der Pille,
die bekannterweise auch nicht frei von anderen Nebenwirkungen als einem gestörten Geruchsempfinden ist, belasten? Insofern - inwieweit ist diese Erkenntnis für die Praxis relevant, wenn die
Pille für Frauen, die (noch) keine feste Partnerschaft haben gar nicht das Verhütungsmittel der Wahl ist?
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Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.
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