Wenn sich am "Ladies' Day" (=Hausfrauenklettern- eigentlich sind's ja nur drei Stunden) doch mal ein Mann zu uns in die Halle verirrt, kann das durchaus zu tiefschürfenden Erkenntnissen bezüglich
geschlechtsspezifischer Unterschiede führen.
Zum Beispiel diese hier: Männer haben offensichtlich Probleme damit, bestimmte Griffe "richtig" in die Hand zu nehmen, vom Treten ganz zu schweigen. Welche das sind? Mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit bestimmt nicht die Sloper ;-), die können die Jungs nämlich eher gut halten (woher das wohl kommt?)
Effiziente und aus diesem Grunde sehr beliebte - zudem schmerzfreie - Methode, alltagsgeschwächte Extremitäten, vor allem den Unterarm betreffend, intensiv und nachhaltig im Hinblick auf die
höchsten am (Plastik-) Fels zu erwartenden Belastungen zu stählen. Eher abschüssig, denn kellig.
Funktion: schmerzfreier Kraftgewinn durch kerniges Anpressen bei hoher Indoorcredibility.
Risiken und Nebenwirkungen: lang andauerndes, intensives Rumhängen an Slopern führt zur Verkümmerung des von Kleingriffigkeit geprägten Wandklettervermögens schon im Jugendkaderalter.
Capt. Crux: "Wer Sloper schraubt, wird power ernten."
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Sich selbst entdecken, die eigenen Bedürfnisse erkennen, Ziele setzen und erreichen - zufrieden und glücklich werden, das auch ausstrahlen und an Attraktivität und Lebensqualität gewinnen.
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