Der Journlist Hans-Ulrich Grimm, sagt, Kalorien und zu große Portionen sind es
nicht, sondern "fremde Botestoffe" aus der Nahrung. Salty (s. Kommentar zum Artikel) meint dagegen, unterm Strich seien es doch die Kalorien.
Horst, der auch ein Buch und einen Kommentar geschrieben hat, ist das mit den Kalorien allein zu einfach...
Und der Verein für Unabhängige Gesundheitsberatung? Weist darauf hin, dass das riesige Gebiet rund um Essen und Ernährung ja noch längst nicht
enträselt ist.
Ja - wie denn jetzt? Wer hat recht?
Irgendwie alle... das "Ernährungs-Ganze" ist noch nicht enträselt, drum gibt's auch ständig neue "Empfehlungen". Wer mehr Energie zuführt als er verbraucht, wird dick - aber wieviel der Einzelne
denn braucht, ist individuell sehr verschieden und hängt von zig bekannten und unbekannten Faktoren ab. Wenn also Frau X mit der Methode Q so richtig toll abgenommen hat, muss das bei Frau Z noch
lange nicht funktionieren.
Und weil Horst schon gesagt hat, zwei Eier zum Frühstück sind was anderes als ein Bagel mit gleicher Kalorienzahl, möchte ich hier mal
eine Frage stellen:
Warum essen wir überhaupt?
Tobt euch im Kommentarfeld aus :-)
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