Krämpfe in der Muskulatur- nicht immer ist fehlendes Magnesium schuld!
... schreibt der Onlinetherapeut und erklärt, dass es auch durch verkürzte Muskulatur zu den Krämpfen kommen kann. Kann man was dagegen tun, macht Sinn, bloß
leider halt auch mehr Arbeit, als Tabletten einzuwerfen...
Wenn das aber auch nicht die Ursache für die Krämpfe ist, ist neben Wassermangel (na sowas!) noch ein Natrium-Mangel - zwar äusserst selten aber doch - möglich. Und zwar wenn bei starkem Schwitzen (beim Sport, bei schwerer körperlicher Arbeit oder beir Hitze) viel Natrium mit dem
Schweiss - mehr als 500 mg Na pro Liter - verloren geht und/oder man sich bewusst extrem natrium- und kochsalzarm (ohne zwingenden medizinischen Grund, sondern weil das gesund ist...) ernährt. Auf Nierenerkrankungen oder Magen-Darm-Erkrankungen und verschiedene andere Störungen als Usachen
möchte ich hier nicht eingehen.
Im Wesentlichen nehmen wir Natrium in Form von Kochsalz auf. Sportlich aktive und körperlich schwer abeitende Menschen benötigen u.U. größere Mengen an Kochsalz als die 6 Gramm pro Tag, die die
DGE unter den klimatischen Bedingungen in Deutschland für nötig hält.
Anzeichen für einen Narium-Mangel sind u.a. Apathie, Übelkeit, absinkender Blutdruck, Schwindelgefühl und eben auch Muskelkrämpfe.
Übrigens: Schön, dass sich mit dem Onlinetherapeuten noch ein "Schwinger" hier eingefunden hat :-)
Viele Grüße
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