Bin vorhin bei Stefan draufgstoßen, also nicht direkt, sondern in einem seiner Links, und hatte gestern - Super-Wetter, also raus
mit dem Radl - die erste und wohl nicht einzige Auseinandersetzung mit meinem Süßen zu diesem Thema.
Beim Windschattenfahren wird gleichermaßen ein vorausfahrender Radfahrer als „Windbrecher“ benutzt, in dessen
Schatten die Luftwiderstandskraft und damit – bei gleicher
Geschwindigkeit – auch der zu seiner Überwindung notwendige Anteil an der Leistung bis zu 30 Prozent geringer ist. 30 Prozent? Das entspricht ja such so ziemlich genau dem Anteil
Kraft, den Frauen weniger haben als Männer.
Logische Folge: wenn ich mit (m)einem Mann unterwegs bin, darf ich im Windschatten, also hinten fahren - und zwar die ganze Zeit. Weil Mann das anders sieht - und er sieht ja auch wirklich etwas
anderes, z.B. mehr Landschaft, dafür bleiben aber andere An-/Aussichten vorenthalten ;-)..., können wir uns mehr oder weniger oft und regelmäßig darüber streiten.
Glücklicherweise kann ich das Konfliktpotential inzwischen ganz gut abschätzen, das ist nämlich ganz einfach tagesformabhängig. Soll heißen, wenn er gut drauf ist, ist es überhaupt kein Problem,
sogar erwünscht - von wegen Trainingsintensität und so, aber wehe, wenn nicht... Aber ich bin ja nicht so, ab und zu fahr ich schon nach vorn...
Jetzt wüsste ich gern, wie andere das so machen mit vorn, hinten oder grundsätzlich nicht miteinander, oder wie...?
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