Nachdem eh alle ein Six- (four oder eight-) Pack haben, geht's vor allen darum, ob man es auch sehen kann, soll oder will.
Bei Männern scheint es sehr begehrt zu sein, siehe Teil 1. Also ich will, d.h. mir gefällt's, und zwar bei Männern grundsätzlich, bei meinem speziell und bei mir selbst auch. Gesellschftliches
"Schönheitsideal"? Quatsch. Bei Frauen sowieso nicht, eine 90-60-90-Figur geht damit nämlich nicht. Persönliche Vorliebe - ich mag das einfach gern sehen, fühlen von außen (bei beiden)
und innen (mein eigenes) und ausprobieren, was man alles damit machen kann, wofür es gut ist...
Klar, dass dabei nicht nur die geraden Bauchmuskeln trainiert werden, sondern alle anderen auch, besonders die Tiefenmuskulatur und der Beckenboden, natürlich nicht nur mit Stöckelschuhen oder auf einem Bein
balancierend. Mit der Zeit entsteht ein ansehnliches Repertoire an Core-Work, dass ich liebend gern dazu nutze, meine
männlichen Kursteilnehmer zu - ja zu was denn? Es liegt mir doch sowas von fern sie ärgern oder gar quälen zu wollen. Schließlich bin ich gesundheitlich präventiv tätig...
Also, ich mag meinen Bauch und ich mag auch die "Arbeit" die es macht, damit er so bleibt, es ist ja auch kein eintöniges ewiges Rumgecrunche. Das heißt aber nicht, dass ich ihn herzeigen muss;
mehr als einen schmalen Streifen über dem Hosenbund bekommen nur ganz wenige zu sehen ;-)
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