"Wenn du auf einem Berggipfel stehst, genieße ihn, weil diese Moment vorbei geht, verloren geht, genieße daraufhin den Weg ins Tal, der darauf unweigerlich folgt. was ist so schlecht an dem Tal?
Was ist schlecht daran, wenn du wieder langsam gehst? Es ist Entspannung!" (mar-sho,
http://buddhismus-als-lebenshilfe.over-blog.com/article-17361143-6.html#anchorComment)
Leider ist das bei mir nicht immer so, ok, wenn ich ins Tal
gehen kann, dann ist das kein Problem. Aber...
Wenn ich mit dem Bike oder mit Ski unterwegs bin, dann genieße ich den
Aufstieg, sich anstrengen, schwitzen, den Herzschlag und die Atmung spüren - super! Oben stehen und den Ausblick
genießen - wunderschön!

Und dann muss ich wieder runter, ich will ja gar nicht oben bleiben, aber
runterfahren ist für mich der Horror, keine Ahnung warum. Angst vor der Geschwindigkeit, vor Kontrollverlust,vorm Fallen... (das hatten wir
hier schon mal) Andererseits - Abseilen oder mit dem Rad auf der Straße einen Berg runterfahren ist überhaupt nicht dramatisch, im
Gegenteil, das macht sogar Spass.
Naja, ich werd's weiter probieren, schließlich will ich auf's hochlaufen bzw. -fahren nicht verzichten. Vielleicht springt ja irgendwann doch noch mal der Downhill-Funke über...
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