Freitag, 22. februar 2008
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Der Duisburger Frauenarzt
Dr. Frank Hoffmann hat das Forschungsprojekt "discovering hands" initiiert. Ziel des Projekts ist, blinden Frauen beizubringen, auffällige Knoten in
der Brust exakt zu ertasten. Da Blinde eine deutlich bessere Tastfähigkeit als sehende Menschen besitzen, können sie auftretende Knoten in der Brust früher und genauer
erkennen. Inzwischen werden die ersten Frauen zur medizinischen Tastsucherin (MTU) ausgebildet.
Ein kurzes Demo-Video aus der Sendung
Planet Wissen findet man
hier. So eine Untersuchung findet in der Arztpraxis statt, dauert
mindestens 20 Minuten und kostet um die 30 Euro.
Ich denke, das ist gut investiertes Geld. Klar, frau sollte ihre Brust regelmäßig selbst auf Veränderungen hin abtasten und auch der Frauenarrzt / -ärztin macht das im Rahmen der Vorgeuntesuchung.
Aber kann sich der Arzt dafür 20 Minuten Zeit nehmen? Bei dem was ich selbt mache, bleibt immer eine gewisse Unsicherheit, es auch richtig zu machen, etwas zu übersehen, wer weiß schon als Laie,
wie sich so etwas anfühlt.
Nach einer solchen Untersuchung wird man wohl mit einem Plus an Sicherheit nach Hause gehen. Und das bedeutet letztendlich auch ein Plus an Lebensqualität.
www.discovering-hands.de/
von équilibriste
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veröffentlicht in: Gesundheit
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