...liegt nicht auf der Straße, auch wenn das manchmal behauptet wird - zumindest nicht vorhersehbar und in nennenswerten
Mengen.
In schöner Regelmässigkeit stehen da stattdessen die Mülltonnen...
von équilibriste
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Ein Bild braucht's hier wohl nicht, die Dinger kennt inzwischen jeder... und wenn schon Plagiate in rauhen Mengen auftauchen, ist es eh zu spät...
... mal wieder etwas, das ich übehaupt nicht verstehe... in Kindergrößen sehen die Dinger ja noch ganz putzig aus, aber jenseits von Größe 36 - ich weiß ja nicht! Auch dass auf dem Deutschen
Markt mittelweile verschiedene Modelle angeboten werden, hilft mir nicht wirklich weiter ;-)
Ich finde sie einfach scheusslich ;-), deshalb macht es mir auch gar nichts aus, dass sie mir nicht passen...
Naja, die Gummistiefel vielleicht, aber die hab ich bei uns noch nirgends gefunden...
Vielleicht packt es mich dann irgendwann doch, und ich besorge mir welche - weiblicher Schuhtick und so... Und die sind dann ziemlich sicher r...!
von équilibriste
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(idw) Die Behandlung von Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen ist bei Frauen mit Diabetes deutlich schlechter als bei Männern. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Uniklinik Köln
an fast 45.000 Patientinnen und Patienten. Über 6 Mio. Menschen in Deutschland leiden an Typ 2 Diabetes und ihre Zahl steigt ständig. Frauen sind ebenso betroffen wie Männer.
Eine möglichst gute Behandlung der Risikofaktoren, wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und erhöhten Blutzucker ist die wichtigste Maßnahme für die Prävention. Doch diese Maßnahmen werden
bei Frauen mit Diabetes schlechter umgesetzt als bei Männern.
Die größten Unterschiede zwischen Frauen und Männern bestehen bei Patienten, die bereits herzkrank sind. Beim Cholesterin haben Diabetikerinnen eine über 40% höhere Wahrscheinlichkeit als Männer,
nicht die empfohlenen Zielwerte zu erreichen. Aber auch das Erreichen von Behandlungszielen beim Blutdruck und Blutzucker ist bei ihnen schlechter als bei männlichen Diabetikern.
Frauen bekommen auch seltener Arzneimittel zur Cholesterinsenkung verschrieben, die sie eigentlich benötigen. Denn gerade in der Sekundärprävention, wenn bereits eine Herzkrankheit besteht, muss
möglichst intensiv behandelt werden, um weitere Herzinfarkte zu verhindern.
Über die Gründe für die Unterschiede zwischen Männern und Frauen ist noch nicht viel bekannt. Die Kölner Internistin und Oberärztin der Medizinischen Klinik II, Prof. Ioanna GOUNI-BERTHOLD
betonte jedoch, dass ein bestehendes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen häufig nicht so ernst genommen wird wie bei Männern, und zwar gleichermaßen von Ärzten wie von Patienten.
Die Studie wurde in dem Fachblatt "Diabetes Care" der US-amerikanischen Diabetes-Gesellschaft veröffentlicht.
Quelle: idw, Pressemeldung
(23.05.08)
von équilibriste
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