Mittwoch, 19. november 2008

"Den Betreibern von Fitnessstudios müßten eigentlich die Augen in zweierlei Hinsicht tränen:

  • Einerseits beim Anblick der monatlichen Stromrechnung, denn ein Fitnesscenter hat einen immensen Strombedarf.
  • Andererseits verpufft und verdampft bei jedem Training auf einem Ausdauergerät (Ergometer, Crosstrainer, Stepper etc.) eine nicht unerhebliche Menge “Energie” des Trainierenden."


Da hat der Bandscheiben-Blogger wohl recht...

Aber: Trainingsenergie in elektrischen Strom verwandeln, das geht. Mit
Human Dynamo können Studios das Workout der Kunden zur Stromerzeugung nutzen:

"Human Power is going to be a portal where many forms of Human Power are represented. At first we will concentrate on exercise machines that generate electricity."

Grüner trainieren geht nicht: Mit den 
Green Microgyms erreicht die grüne Welle jetzt die Fitness-Studios.

Beim
"Team Dynamo" wird die  Bewegungsenergie, die vier Trainierende auf neuartigen Greräten mit Handkurbeln und Pedalen erzeugen, von einem Generator in Strom umgewandelt.

Dabei werden - abhängig von der Leistungsfähigkeit des Vierer-Teams - 150 bis 450 Watt pro Stunde erzeugt. Das genügt für die Musikanlage und Fernsehgeräte des Studios.

Tolle Motivation: Musik und TV gibt's nur, wenn intensiv genug gestrampelt und gekurbelt wird lol

Die Geräte gibt es bisher in drei Sudios - in Seattle, Portland und Hongkong.


Das Öko-Ego im Eco-Studio: Nachhaltig grüne Fitness!






Bild: Human Dynamo

von équilibriste veröffentlicht in: Fitness, Nachhaltigkeit Community: Wellness und Gesundheit
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Mittwoch, 19. november 2008



Sind "cankles" ein Grund zur Freude? Was antworten auf "are you flexitarian"? Und wo geht's lang zum "armpit of the town"? Machen wir den Slanglish-Test...

Ich dachte ja, ich bin da einigermaßen fit, weil man populäre britische, amerikanische und australische Mundart auch in den Spot on-Heften, die engagierte Eltern ihren Kindern besorgen und auch selber mal reinschauen, findet.

Aber die  Kids haben wohl doch ein anderes Vokabular... ;-)

Für alle, denen das noch nicht genügt, gibt's von Langenscheidt ein ganzes Buch voll Slanglish:

von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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Dienstag, 18. november 2008

Wenn ich mir die Regalmeter füllenden Kochbuchsammlungen bei einigen Leuten so anschaue muss ich sagen, ich bin kochbuchmäßig total minderbemittelt ;-) . Rezepte in Zeitschriften und im Web schau ich mal kurz an, und wenn sich Zutatenliste, zeitlicher Aufwand und Schwierigkeitsgrad in Grenzen - meinen Individuellen ;-) - halten, kann es sein, dass zuweilen das ein oder andere Gericht aus dem Gedächtnis mehr oder (weit häufiger) weniger identisch nachgemacht wird.

Meine Küche ist rezeptfreie Zone! :-) 

Nein, das war nicht schon immer so. Ich hab noch ein Backbuch von 1982:

Backvergnügen wie noch nie (gibt's auch ganz aktuell von 2008)
Und da heißt das Kapitel mit dem Weihnachtsgebäck "Backbeginn November". Daran habe ich mich gehalten, und Mitte November war alles, vom Stollen über 27 Sorten Plätzchen und Lebkuchen bis zum Honigkuchen-Baumbehang fertig.

Die Sortenvielfalt wird inzwischen von Jahr zu Jahr kleiner und große Ambitionen, die Dinger so winzig wie möglich zu machen hab ich auch nicht mehr. Wann ich damit anfange? Sicher nicht vor dem dritten Adventssonntag...

Die vielen Plätzchenbilder und die Erzählungen, wer was schon alles gemacht hat, überall machen mich ganz zwar ganz nervös, was ich aber nicht in emsiges Backen umsetze (Wenn es nicht so kalt wäre, würde ich sogar lieber die Fenterrahmen streichen...). Die zu erwartende Arbeit und der - ich weiß, die meisten stehen da drauf und finden das gaaaanz toll - süße Duft, der dann in der Küchenluft hängt, halten mich so lang von der Backerei ab, bis es allerhöchste Zeit wird.

Dabei habe ich mindestens zwei absolute Plätzchen-Fans zu Hause. Die müssen leider darben, bis es soweit ist, oder hoffen, dass sich eine von den Omas dazu erweichen lässt, etwas von ihren (spätestens zum Nikolaus ist alles da!) Vorräten rauszurücken ;-).

Eine Runde Mitleidleid für meine Männer, bitte!

Sie sind mir ja eh schon so entgegengekommen: " Mach halt nur die fünf Sorten, die wir am liebsten mögen..."

Das sind: Florentiner, Vanillekipferl, Zimtsterne, so Spitzbuben-ähnliche mit Marizpan drin und - die fünfte hab ich jetzt vergessen, sowas dummes...

Das passt jetzt aber ganz schlecht. Die Plätzchen, die ich mache, werden entweder von der Rolle genschnitten, mit dem Löffel auf's Blech geschmissen oder erst nach dem Backen in Stücke geschnitten.

Arme Männer... Ich seh's schon kommen, die müssen das selber machen ;-)

von équilibriste veröffentlicht in: im Ernst? Community: Balance
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