Freitag, 5. dezember 2008

Hat das jemand mitbekommen und vielleicht sogar weiterverfolgt oder zumindest noch in vager Erinnerung?

Leben hat Gewicht – was für viele eine Selbstverständlichkeit ist, gilt häufig gerade für junge Menschen nicht mehr. Sie streben nach einem immer schlankeren Idealbild und gefährden dabei oft ihre Gesundheit.

Essstörungen und damit verbundene schwere Erkrankungen wie Magersucht (Anorexie), Ess-Brechsucht (Bulimie) und Fettsucht (Adipositas) nehmen in unserer Gesellschaft stark zu. Am häufigsten betroffen sind Jugendliche, besonders Mädchen und Frauen. In Deutschland leidet laut Kinder- und Jugendgesundheitssurvey des Robert-Koch-Instituts (KiGGS) jedes fünfte Kind zwischen 11 und 17 Jahren unter Symptomen einer Essstörung. Die Ergebnisse des 2007 veröffentlichten KiGGS zeigen, dass die Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Bereichen verbessert werden müssen.


Genau hier setzt die im Dezember 2007 gegründete Initiative "Leben hat Gewicht – gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" an.

 

 

Hm...

 

Am 11. Juli 2008 haben in Berlin die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Vertreter der deutschen Textil- und Modebranche die Nationale Charta der deutschen Textil- und Modebranche im Rahmen der "Initiative Leben hat Gewicht" unterzeichnet. Mit dieser Selbstverpflichtung soll die Öffentlichkeit für ein gesundes Körperbild sensibilisiert und einem extremen Schlankheitsideal entgegengetreten werden. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Der heutige Tag setzt ein Zeichen im Kampf gegen gesundheitsschädlichen Schlankheitswahn."

Recht viel mehr hat die Öffentlichkeit dann auch nicht mitbekommen.

Sicher werden die meisten sagen: "Gesundheitsschädlicher Schlankheitswahn - das betrifft mich nicht..." und die Körperbilder sind eher - naja... Egal, welche Körper man so in der Werbung sieht.

Für die gib's dann die diesjährige Initiative:


IN FORM

Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung

 

 

"Mit dem Nationalen Aktionsplan will die Bundesregierung erreichen, dass Kinder gesünder aufwachsen, Erwachsene gesünder leben und dass alle von einer höheren Lebensqualität und einer gesteigerten Leistungsfähigkeit profitieren. Krankheiten, die durch einen ungesunden Lebensstil mit einseitiger Ernährung und Bewegungsmangel mitverursacht werden, sollen deutlich zurückgehen."

Ah ja - schön: Da haben also alle etwas davon...

Zumindest gibt's schon mal einen interaktiven Adventskalender, der jeden Tag einen Tipp zu Ernährung, Bewegung und/oder Entspannung bietet (nur zur "Auffrischung", diese Tipps haben wir alle schon des Öfteren bekommen) - und wie's nach Weihnachten weitergeht, werden wir dann schon sehen...



... und der Adventskalender von fitkid ist doch optisch viel netter


Ich bin jedenfalls vorsichtig mit allzuviel Euphorie...


von équilibriste veröffentlicht in: Prävention Community: Wellness und Gesundheit
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Freitag, 5. dezember 2008



Ja, ich weiß - ich hätt's gestern machen sollen...




Der Tag der Heiligen Barbara ist am 4. Dezember - und wenn man da Zweige vom Kirschbaum schneidet und im Haus ins Wasser stellt, sollen sie an Weihnachten blühen.

 


Tja, ein Tag zu spät, und ein Kirschbaum war's auch nicht... Ich hoffe, es funktioniert trotzdem .


von équilibriste veröffentlicht in: lifestyle Community: Balance
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Freitag, 5. dezember 2008

Habt ihr euch auch schon gefragt warum manche von diesen Dingern mit der Tomatenoptik matschig werden und andere "ewig" fest bleiben? Aber egal, ob sie später mal weich werden oder nicht, unreif schmecken sie herb bis leicht bitter und hinterlassen ein pelziges Gefühl im Mund.

Kleine Warenkunde dazu beim (aid).


Sie sieht aus wie eine Tomate, ihr Geschmack erinnert an eine Mischung aus Aprikose, Quitte und Birne und ihre Beinamen lauten Japanische Aprikose oder Chinesische Dattelpflaume. Es scheint so, als ob die Kaki unzählige Obst- und Gemüsearten in sich vereinigt. Die Übersetzung ihres japanischen Namens wirkt dagegen überraschend schlicht: Kaki bedeutet so viel wie "Frucht". In Japan und China liegt auch ihre ursprüngliche Heimat. Ihre engste Verwandte, die Sharonfrucht, ist eine spezielle Kakizüchtung aus Israel. Hier wird sie auch fast ausschließlich angebaut, weshalb die Hauptsaison für Sharonfrüchte zwischen Oktober und März liegt. Kakis bekommt man dagegen fast das ganze Jahr über. Beide Früchte sind gelb bis orangerot und haben eine dünne, glatte Haut.

Sie liefern große Mengen an Vitamin A, das beim Aufbau der Schleimhäute und bei vielen Wachstumsvorgängen eine wichtige Rolle spielt. Schon 150 Gramm decken den Tagesbedarf eines Erwachsenen.

Wie gut das geleeartige Fruchtfleisch der Kaki schmeckt, hängt stark von ihrem Reifestadium ab. Unreif schmecken sie aufgrund ihres hohen Gerbstoffgehaltes (Tannine) herb und zusammenziehend. Erst wenn die Früchte fast überreif sind und die Tannine vom hohen Zuckergehalt überlagert werden, erreichen sie ihren optimalen Geschmack. Mittlerweile gibt es auch Tannin freie Sorten, die sich aber optisch nicht von den tanninhaltigen unterscheiden. Haut und Kerne sollten immer entfernt werden. Das Fruchtfleisch der Scharonfrucht bleibt im Gegensatz zur Kaki auch im reifen Stadium schnittfest, ist süß-saftig und immer kernlos. Man kann sie bequem wie einen Apfel mit der Schale essen. Unreife Scharonfrüchte erkennt man am leicht bitteren Geschmack und an einem pelzigen Gefühl auf der Zunge. Reife Kakis sind sehr empfindlich und nur kurze Zeit haltbar. Sie eignen zum roh essen oder auch für die Zubereitung von Kompott. Scharonfrüchte halten sich bis zu zwei Wochen, am besten in einem gelochten Folienbeutel. Unreife Früchte muss man nicht wegwerfen. Eingewickelt in Zeitungspapier reifen sie bei Zimmertemperatur schnell nach.



aid, Jürgen Beckhoff

von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Wellness und Gesundheit
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Donnerstag, 4. dezember 2008


Auch gerade eben jemanden so gegrüßt?

"Mahlzeit" ist schließlich der Standard-Mittagsgruß...



Könnte/sollte man den nicht ändern in: "mal Zeit" - und sich bewusst "mal Zeit" für die Mahlzeit nehmen?


Bild: cma
von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung, genießen Community: Wellness und Gesundheit
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Donnerstag, 4. dezember 2008

Eingekauft und die nötigen Zutaten besorgt habe ich zwar schon, aber zum Backen konnte ich mich noch immer nicht aufraffen

Und dann auch noch mit den Kindern...? Da kommt dann sowas dabei raus, dass sich ganze fünf  (ok, zehn...) Plätzchen auf dem Blech breit machen...




Beim Thema "Gewürze für Plätzchen & Co." zeigt sich die Natur von ihrer besten Seite. Der folgende Überblick listet auf, was Plätzchen und anderes Backwerk weihnachtlich schmecken lässt:



Anis
... für Weihnachtsbrot, Gewürzkuchen, Springerle besonders beliebt. Anis schmeckt süßlich und leicht nach Lakritz. 

Gewürznelken

...sind in Früchtebrot, Lebkuchen oder für gespickte Früchte ein Muss. Da gemahlene Nelken schnell ihr Aroma verlieren, sollte man sie nur in kleinen Mengen kaufen.

Ingwer
...ist in Honig- und Apfelkuchen, Makronen, Lebkuchen, Biskuits und kandiertem Konfekt immer wieder köstlich. Am intensivsten schmeckt die frisch geriebene Wurzel, Ingwerpulver verliert seine Würze rasch.


Kardamom
...verleiht Lebkuchen, Stollen, Spekulatius und Glühwein eine besondere Note. Für die Weihnachtsbäckerei werden nur die Samen genutzt. Dafür die Kapseln öffnen, Samen herauslösen und mit einem Mörser oder Messer zerdrücken.


Muskat

…wird in Lebkuchen, Christstollen und Pfeffernüssen gerne verwendet. Ganze Nüsse halten sich mehrere Jahre und werden auf der Muskatreibe frisch gerieben. Geriebene Muskatnuss rasch verbrauchen, auch sie verliert ihre Würze schnell.


Piment

...hat sich in Weihnachtsgebäck und Lebkuchen beliebt gemacht. Er schmeckt nach einer Mischung aus Nelken, Muskat und Zimt und entfaltet sein Aroma vor allem in Schokolade.


Vanille

...ist ein Gewürz für fast jedes Gebäck und viele Kuchen. Verwendet wird das Mark der Schote, das mit einem Messer herausgekratzt wird.


Zimt

...schenkt Lebkuchen, Früchtebrot, Bratäpfeln und natürlich Zimtsternen sein unvergleichliches Aroma. Wer einen Mörser besitzt, kauft ganze Stangen und zerstößt sie frisch.



Mehr zu Gewürzen und Backzutaten - und die obligatorischen Backtipps ;-)


Quelle, auch Bild: cma
von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung Community: Balance
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Mittwoch, 3. dezember 2008

"Balance-Trainingsgeräte liegen im Trend und sind mittlerweile in vielen Fitnessstudios zu finden. Ballkissen, Trim-Disc oder IO-Ball verhelfen zu einem straffen Bauch und einem kräftigen und schmerzfreien Rücken."


Wenn das schon
bei Brigitte angekommen ist, kann's ja kein Geheimtipp mehr sein .

"Wackelige", instabile Untelagen
(Kissen, Bälle etc.) sind ideale Übungsgeräte für Sensomotorik, Koordination, Stabilität und Kraft. Damit lässt sich die Gleichgewichtskompetenz verbessern, die Reaktionsfähigkeit steigern, und sie schaffen Vielfalt und Präzision in der Bewegungsausführung.

Und so schaukelt man sich zur Traumfigur...

von équilibriste veröffentlicht in: Fitness, Trend, Sport Community: Wellness und Gesundheit
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Mittwoch, 3. dezember 2008

 

Gyro... was? Da war doch was... Aber mit diesem kugeligen kleinen Traingsgerät, das bei 14.000 Umdrehungen pro Minute und 17 kg Kreiselkraft die Unterarme, die Oberarme, Handgelenke und die Greifkraft trainiert (Hilft das Ding eigentlich bei RSI?), hat Gyrokinesis nichts zu tun.

 

Gyrokinesis bedeutet so viel wie "Drehbewegung" und ist ein ganzheitliches Bewegungssystem, das Kraft, Beweglichkeit und Koordination trainiert. Typisch sind fließende Bewegungen bei kontinuierlicher Körperspannung.

 

"Das Trainingssystem arbeitet wie Pilates und Yoga „von Innen” heraus. Es werden Elemente aus dem klassischen Ballett, Kundalini-Yoga, Turnen und Schwimmen zu sehr komplexen dreidimensionalen Bewegungsabläufen mit intensiver Atmung verbunden.

Damit wird die Kraft, Beweglichkeit und die Koordination gesteigert. Der gesamte Organismus wird als Einheit gesehen, ausgehend von der Wirbelsäule als dessen zentraler Träger."

 

"Gyrotonic" ist eine Weiterentwicklung mit Unterstützung spezieller Seilzuggeräte.

 

"Fluidity is the key.  Postures are not held for long periods of time.  Instead, postures are smoothly and harmoniously connected through the use of breath, making exercises appear and feel more like a dance and swimming than like traditional yoga."

 

Also mal wieder: alles Flow...

 

 

 

 

Diese Fitness-Trends scheint auszuzeichen, dass das (Kurs-) Angebot in Deutschland noch (?) recht bescheiden ist.

 

Sollte jemand in seiner Umgebung nicht fündig werden, es gibt andere Konzepte, die auf den gleichen oder ähnlichen Prinzipien beruhen, die tiefer liegenden Muskeln beanspruchen und so für eine "Aufrichtung von innen" und eine gute Haltung sorgen: BodyART, PowerVit, Spiraldynamik,  Balance-irgendwas,...

 

Kleines Extra bei Gyrokinesis: zusätzlich zur Matte braucht's einen Hocker (s. Video).

 

Kurse mit diesen tollen Namen darf man natürlich nur mit der entsprechden Ausbildung anbieten. Mit etwas Glück läuft aber auch der Übungsleiter vom örtlichen Sportverein neugierig und mit offenen Augen durch die Fitness-Welt und hat sich aus all diesen Trends sein eigenes geniales Konzept zusammen gebastelt, das dann allerdings ganz "popelig" als (Ausgleichs-) Gymnastik oder so auf dem Übungsplan steht...  

 

 

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Dienstag, 2. dezember 2008

Die europäischen Landwirtschaftsminister haben ein Schulobstprogramm verabschiedet. Ab dem Schuljahr 2009/2010 sollen jährlich 90 Mio. € für die Verteilung von Obst und Gemüse in Kindergärten und Schulen zur Verfügung stehen. Geplant ist, dass die europäische Gemeinschaft 50 % der Kosten trägt.

 

(weiterlesen...)

 

 

 

Quelle: Ernährungsumschau-News v. 01.12.2008

 

 

 

 

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Dienstag, 2. dezember 2008

 

Ich kann meine Männer schließlich nicht so einfach hängen lassen ...

 

Und außerdem kann es durchaus sein, dass ich auch mal was von denen will/brauche - meine Räder (und die Schuhe ...) wollen doch auch ab und zu mal geputzt werden .

 

Ich werde also doch ein paar (so um die drei...?) Sorten Weihnachtsplätzen backen, die Zutaten dafür habe ich jedenfalls schon besorgt und - gaaanz wichtig:

 

 

 

Ohne etwas Saures zum Ausgleich geht's nicht. Ich will meine (innere) Balance ja nicht übermäßig stören .

 

Der Anfang ist schon gemacht: Evas Riegel zählen auch als Plätzchen-Sorte - zumindest die, die ich kleingeschnitten hab... aber für ein Bild sind sie leider nicht schön genug .

 

 

 

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Dienstag, 2. dezember 2008

 

..." lecker schmeckender Power-Proviant, bei dem man (Frau) genau weiß, was drin ist und der - garantiert - verbrauchte Energie schnell wieder zurückbringt." Meint Eva, Schöpferin dieses Fit-Food.

 

Was denn nun drin ist und wie man's macht, erfahrt ihr auf ihrer Seite.

 

 

 

Optisch scheinen sie schon recht lecker, und nachdem Gerd darauf schwört, wenn er seine "Akkus" mal wieder aufladen muss, habe ich beschlossen, die Teilchen erstens selbst zu backen und zweitens sie "nährwerttechnisch" ein bisschen unter die Lupe zu nehmen.

 

Die folgenden Nährwertangaben unterliegen den bei Naturprodukten üblichen Schwankungen - und sind von der (meiner) Tassengröße abhängig .

 

 

Nährwertangabe:

pro 100 g

pro Riegel / 50 g

Energie

450 kcal

225 kcal 

Eiweiß

11,2 g

5,6 g 

Kohlenhydate

40,1 g

20,1 g 

davon Zucker

4,6 g

2,3 g 

Fett

26,9 g

13,5 g 

davon ges. FS

6,9 g

3,5 g 

Ballaststoffe

7,1 g

3,5g 

Eisen

3,8 mg

1,9 mg 

Calcium

69,7 mg

34,9 mg 

Magnesium

133mg

66,5 mg 

Natrium

12,5 mg

6,3 mg 

 

 

(Bei einer "Teig"-Menge von 1500 g und 30 Riegeln, wer kleinere macht, muss entsprechend umrechen.)

 

Im Vergleich zu handelsüblichen "Energieriegeln für Sport & Freizeit" (Ihr wisst schon...) ist der Fettgehalt höher und der Kohlenydratgehalt niedrieger - entspechend enthalten Evas Riegel mehr Energie (ca. 100 kcal/100 g).

 

Sie sind deshalb eher als Regenerations-Riegel, Pausensnack für den Alltag oder bei moderaten sportlichen Betätigungen (die länger dauern, z.B. Wandern) geeignet als zur Energieversorgung während intensiver Belastungen.

 

Der relativ hohe Gehalt an gesättigten Fettäuren kommt von den Kokosraspeln und ist zwar grundsätzlich kein Problem, da diese nur knapp ein Viertel des Gesamtfetts ausmachen, lässt sich aber durch die Verwendung anderer Nüsse (Mandeln, Cashews, Walnüsse!...) senken.

 

Wegen des günstigen Fettsäuremusters empfiehlt sich die Verwendung von Rapsöl. Ersetzt man Sesam durch Leinsamen (gibt's auch in gelb) verbessert sich das Verhältnis von ω-3-Fettsäuren zu ω-6-Fettsäuren von 1 : 11 nach 1 : 6 (aktuelle Empfehlung 1: 5).

 

Dass der Vitamin-B-Gehalt der Selfmade-Riegel nicht mit den hohen Werten so mancher Fertigprodukte ("Mit B-Vitaminen für den Energiestoffwechsel") mithalten kann, versteht sich von selbst; die erreicht man nämlich nur durch Zusätze. -8

 

 

 

 

Und was Aussehen, "Mundgefühl" und Geschmack betrifft, soll sich jeder selbst ein Urteil bilden... :D

 

 

Wenn man statt der Riegel kleinere Quadrate, Dreiecke oder Kugeln macht, kann ich mir das auch gut auf dem Teller mit dem Weihnachtsgebäck vorstellen.

 

 

 

 Bilder: ©Deichrunner (Eva) - ganz herzlichen Dank dafür! 

 

von équilibriste veröffentlicht in: Ernährung, Sport, Fitness Community: Wellness und Gesundheit
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